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Die Jahreszahl in Klammern bezeichnet das Erscheinungsjahr des rezensierten Buches...


Wirtschaftsethische Perspektiven VI. Korruption, Strafe und Vertrauen, Verteilungs- und Steuergerechtigkeit, Umweltethik, Ordnungsfragen

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Arnold, Volker (Hrsg.), Berlin 2002 (Duncker & Humblot), 356 S. (ISBN: 3-428-10927-9)

Dieses interessante Buch, das wie der Untertitel andeutet, ein weites Gebiet abdeckt, enthält Beiträge von zwei Sitzungen des Ausschusses „Wirtschaftswissenschaften und Ethik” des Vereins für Socialpolitik, der im deutschsprachigen Raum wichtige Impulse in wirtschaftsethischen Fragestellungen gibt. Er enthält fünf Aufsätze aus dem Bereich Korruption, Bestechung, Bestrafung und Vertrauen, zwei Beiträge, die sich mit Steuer- und Verteilungsgerechtigkeit beschäftigen, drei Beiträge zur Umweltethik sowie drei weitere Einzelbeiträge. Bei letzteren geht es um ein identitätsorientiertes Marketing für die katholische Kirche, eine Analyse der Wurzeln des Besitzindividualismus aus der Spätscholastik sowie dem Verhältnis von Individualethik und Institutionenethik....


Gesundheit – Ethik – Ökonomik. Wirtschaftsethische und moralökonomische Perspektiven des Gesundheitswesens

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Aufderheide, Detlef und Dabrowski, Martin (Hg), Berlin 2002, (Volkswirtschaftliche Schriften; VWS 542) (Duncker & Humblot); ISBN 3428104773

Seit 1996 werden im zweijährigen Rhythmus von der katholisch-sozialen Akademie Franz-Hitze-Haus in Münster sozialethische Tagungen durchgeführt, die sich mit aktuellen ökonomischen Themen beschäftigen. Mit obigem Band liegt der dritte dieser Reihe vor. Die gegenwärtigen Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bestätigen die Aktualität des behandelten Themas...


Die Diskussion um ein Insolvenzrecht für Staaten. Bewertungen eines Lösungsvorschlages zur Überwindung der Internationalen Schuldenkrise

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Martin Dabrowski et al (Hrsg.), Berlin 2003 (Duncker & Humblot), 303 S., ISBN: 3-428-10608-3

Bedingt durch die erste Ölpreiskrise von 1973 und die daraus resultierenden Folgen für einige der Entwicklungsländer wurde mit dem Moratorium Mexikos im August 1982 schlagartig das Problem der Überschuldung einiger Entwicklungsländer deutlich. Seither sind sporadisch immer wieder Währungskrisen entstanden. Insbesondere die ärmeren Entwicklungsländer sind hoffnungslos überschuldet, da ein Mehrfaches ihrer Exporterlöse für den Schuldendienst aufgebracht werden müssten. Ad-hoc-Politiken versuchten einen Zusammenbruch dieser Länder und der Weltwährungsordnung zu verhindern. Seit einiger Zeit wird als Lösung ein internationales Insolvenzrecht von Staaten vorgeschlagen...


Religion and Economics: Normative Social Theory

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James M. Dean and A.M.C. Waterman (Hg.), Kluwer Academic Publisher, 1998, ISBN: 0792383737

Als Folgeband zu Economics and Religion: Are They Distinct?, der die Frage behandelte, ob und in welchem Ausmaß die Ökonomie für theologische Überlegungen offen ist, untersucht dieser Band die Möglichkeiten eines friedvollen Neben- bzw. Miteinanders von Ökonomie und Religion auf dem Gebiet der normativen Sozialtheorie. Ausgangspunkt der Betrachtungen ist die von den Herausgebern vertretene Auffassung, dass Ökonomie und Theologie grundsätzlich autonome Disziplinen sind, und es daher nicht sinnvoll ist, etwa von einer „christlichen Ökonomie“, einer „islamischen“ Ökonomie oder dergleichen zu sprechen...


Ökonomie in gesellschaftlicher Verantwortung. Sozialökonomik und Gesellschaftsreform heute.

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Wolfram Elsner, Werner Wilhelm Engelhardt, Werner Glastetter (Hg.). (Festschrift zum 65. Geburtstag von Siegfried Katterle), Berlin 1998 (Duncker & Humblot:Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 481), 462 S. (ISBN 3-428-09112-4)

Die herrschende neoklassische Wirtschaftstheorie hat keinen Raum für Ethik, benötigt auch keine Ethik. Die Wirtschaftssubjekte maximieren Gewinn oder Nutzen, wobei sie vollständig über ihre Möglichkeiten informiert sind und keiner mit Hilfe des Betrugs seine Ziele zu erreichen versucht. Die reale Welt erlebt einen anderen Menschen, nicht immer voll informiert, nicht mit einer stetigen, zeitkonsistenten Nutzenfunktion, manchmal mit nicht ganz legalen Mitteln seine Ziele verfolgend...


Wirtschaftsethische Perspektiven V. Methodische Ansätze, Probleme der Steuer- und Verteilungsgerechtigkeit, Ordnungsfragen

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Gaertner, Wulf (HG): Berlin 2000 (Duncker & Humblot) S. 231, ISDN: 3-428-10160-X

Neun Vorträge aus zwei Sitzungen des Ausschusses „Wirtschaftswissenschaften und Ethik“ des Vereins für Socialpolitik werden in diesem Band der Öffentlichkeit vorgestellt...


Humanisierung des Managements: Ein ethischer Standpunkt

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Hanssmann, Gräfelfing, 2001, ISBN: 3935197160

In der Humanisierungsdebatte besteht latent die Gefahr pseudo-normative Aussagen zu produzieren, die im Grunde genommen nichts weiter als die vernunftethische Verpackung einer Einzelmeinung darstellen. Nicht so bei Hanssmann. Das Streben nach echter Menschlichkeit im Management basiert im vorliegenden Werk auf dem christlichen Menschenbild und dem konkreten Wertesystem christlicher Offenbarung. Von Beginn an ist klar, dass keine Betrachtung aus Sicht des Humanismus erfolgt, sondern für das Management relevante christliche Werte zur Beurteilung einzelner Entscheidungsbereiche herangezogen werden. Die relevanten christlichen Werte werden gleich zu Beginn des Taschenbuches veranschaulicht...


Jesus Christus, Manager: biblische Weisheiten für visionäres Management

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Jones, Laurie Beth
Englischer Originaltitel: Jesus, CEO. Aus dem Englischen von Elisabeth Maravic. 2. Aufl. Wien: Signum-Verlag, 1997, 332 S., ISBN 3-85436-202-1

Im Vorwort zu diesem Buch setzt sich die Autorin ein hohes Ziel: „Jesus Christus, Manager: Biblische Weisheiten für visionäres Management ist ein praktischer Leitfaden, der Sie Schritt für Schritt mit den wahren Kommunikations- und Motivationstechniken vertraut machen soll.“ Sie möchte den „Omega-Managementstil“ einführen. Er soll die Prinzipien des Alpha- und des Beta-Managementstiles, also die eher maskulinen bzw. die eher femininen Weisen, Macht einzusetzen, in sich vereinen und erweitern. Die Autorin wählt Jesus als idealtypischen Manager, da er ihrer Meinung nach den Omega-Managementstil beispielhaft praktiziert hat...


Wirtschafts- und Finanzpolitik nach ordoliberalen Prinzipien. Ausgewählte Beiträge zur theoretischen Fundierung und praktischen Umsetzung

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Kübbeler, Michael und Christian Langer (Hrsg.). (Schriften zur wirtschaftswissenschaftlichen Analyse des Rechts Bd. 38) Berlin 1999 (Duncker &Humblot) 382 S, ISBN 3-428-09681-9, ISSN 0935-5065

Obgleich Ludwig Erhard nicht in der Lage war, die Soziale Marktwirtschaft in allen Sektoren nach seinen Vorstellungen einzuführen, war sie dennoch in der Lage, rasch das Nachkriegselend überwinden zu helfen und in den ersten 15 Jahren ordnungspolitisch orientierter Politik für einen raschen Wiederaufbau und das sog. „Wirtschafts-wunder“ Deutschlands zu sorgen. Insbesondere die Ordoliberalen betonen in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit der Ordnungspolitik, die „auf die Gestaltung einer funktionsfähigen und menschenwürdigen Ordnung“ der modernen Gesellschaften hinzielt. Durch geschickte Institutionenwahl sollen die Selbstregulierungsprozesse der Märkte gefördert sowie Missbrauch von wirtschaftlicher und politischer Macht verhindert werden. Hierdurch werden die gesellschaftlichen Ziele von Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit und Effizienz leichter erreicht als über bürokratische Ansätze. Die Wirtschaftspolitik Deutschlands hat sich von den Ursprüngen der Sozialen Marktwirtschaft fortwährend entfernt, so dass eine Rückbesinnung auf ordoliberale Ideen der Wirtschaftspolitik zur Überwindung der wirtschaftlichen Probleme, z.B. der hohen Arbeitslosigkeit, beitragen würde. Die Wirtschaftspolitik wurde fortschreitend an Interessen gebunden und ideologieorientiert ausgerichtet. Der Prof. Dr. Heinz Grossekettler zum 60. Geburtstag gewidmete Band bringt Beiträge aus seinen großen Forschungsbereichen, die dem Ziel gewidmet sind, zur Rückbesinnung ordoliberaler Ordnungspolitik in der Wirtschaftspolitik beizutragen...

Gesellschaft zur Förderung von Wirtschaftswissenschaften und Ethik

Society for the promotion of economics and ethics